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Flächengerechtigkeit

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Flächengerechtigkeit

Öffentliche Flächen werden vorwiegend solchen Verkehrsmitteln gewidmet, welche der Allgemeinheit nützen statt ihr zu schaden. Dadurch sind neue Räume entstanden, die vor allem das Leben der Schwächeren in der Gesellschaft bereichern: Kinder, SeniorInnen und Beeinträchtigte. Das öffentliche Leben profitiert von der flächeneffizienten, gesunden und umweltschonenden Mobilität und ermögliche neue Formen des Zusammenlebens.

Da Fußgänger*innen und Radfahrer*innen die knappe Fläche in Städten am effizientesten nutzen, wird ihnen mehr Raum zugeteilt. So gelingt es die vielfältigen Bedürfnissen aller Besucher*innen und Bürger*innen zu erfüllen.
Großzügig gestalte und baulich voneinander getrennte Fuß- und Radwege ermöglichen es, Wege in der Stadt bequem und reibungslos zurückzulegen. Dies gilt für jeden entsprechend seiner Bedürfnisse und seiner Möglichkeiten und damit vor allem auch für „schwächere“ Verkehrsteilnehmer, wie Kinder, SeniorInnen und Behinderte.